Hiller-Ohm besucht das Sportzentrum Falkenwiese

v.l.n.r.: Gabriele Hiller-Ohm, MdB; Detlef Ott, Vorsitzender Lübecker Judoclub e.V.; PstS Bettina Hagedorn, MdB; Bürgermeister Jan Lindenau; Joachim Giesenberg, Vorsitzender Turn- und Sportbund Lübeck

Bild: Gabriele Hiller-Ohm

Gemeinsam mit dem Bürgermeister Jan Lindenau, der parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium, Bettina Hagedorn, MdB, und Vertretern von Lübecker Sportvereinen besuchte die Lübecker SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm in dieser Woche das Sportzentrum Falkenwiese. Das Sportzentrum hat sich im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ um eine erneute Förderung beworben. Bereits in der Vergangenheit konnte der Bund den Bau des Sportzentrums mit 2,7 Millionen Euro unterstützen. Im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung wurde das Programm zur Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur auf 600 Millionen Euro aufgestockt. Dazu Hiller-Ohm:

„Ich hoffe sehr, dass das Sportzentrum Falkenwiese wieder vom Förderprogramm profitieren kann. Durch die starke Erhöhung der Mittel des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ entstehen viele neue Möglichkeiten die Kommunen zu unterstützen und die Konjunktur anzukurbeln. Auch meine Kollegin Bettina Hagedorn zeigte sich sehr begeistert von dem Sportzentrum. Gemeinsam haben wir uns  wiederholt für das Projekt stark gemacht und werden weiterhin im Deutschen Bundestag dafür werben.

Das neue Sportzentrum ist bundesweit ein Vorzeigeprojekt. Es gibt in Deutschland kaum eine Anlage, die so ideal gelegen ist und Schul- und Freizeitsport auf so innovative Art und Weise verbindet. Bereits der erste Teil des Sportzentrums, der im vergangen Jahr eröffnet wurde, bietet ein breites Angebot unterschiedlichster Sportarten. Fußball, Beach-Volleyball, Basketball, Leichtathletik und ein Skatepark: das alles hält nicht nur fit, sondern macht auch Spaß. Dabei verbindet der Sport Menschen aus allen Altersgruppen und mit den unterschiedlichsten sozialen Hintergründen. Der geplante Erweiterungsbau würde zusätzlich auch Turner:innen, dem Tanzclub und Judoka eine dauerhafte Sportstätte ermöglichen. So würde das innovative Sportzentrum weiter an Attraktivität gewinnen und die integrative Wirkung des Sportes nochmal bestärken. Das wird dem sportlichen Leben in der Hansestadt einen großen Schub geben und die soziale Integration aller Bevölkerungsgruppen und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern!

Wir Lübecker:innen können uns sehr glücklich schätzen, eine so einmalige Sportanlage in unserer Stadt zu haben. Ich hoffe sehr, dass dieses Leuchtturmprojekt mit Hilfe des Bundes weitergeführt und vollendet werden kann. Ich setzte mich dafür in Berlin ein.“